Die Initiative stellt sich vor

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Ziele und Themen in lockerer Runde im Le Petit Café vorgestellt

So, nun habe ich es geschafft und auch hier das Blog in Betrieb genommen. Wir werden hier zukünftig Beiträge zu unseren 4 Kernthemen veröffentlichen: Gestaltung demographischer Entwicklung, Transparenz, Beteiligung, Offenheit in Politik und Verwaltung sowie Zugang zu Wissen, Kultur und Institutionen. Alles möglichst im Kontext zur kommunalen Entwicklung der Stadt Schwedt.

Zum Anlass für den ersten Beitrag nehme ich unsere Informationsveranstaltung im Le Petit Café.

Wir hatten am 19.04.2013 zu 18.30 Uhr eingeladen und waren sehr auf die Resonanz gespannt. Die Presse wurde per offizieller Mitteilung informiert und der Blickpunkt brachte in der Ausgabe vom 13. April auch eine kurze Information. Von Veröffentlichungen in anderen Medien ist uns nichts bekannt. Hier haben wir bestimmt noch ein wenig zu lernen. Des weiteren bespielten wir unsere Paradekanäle im Internet, Facebook und Twitter.

Es kamen immerhin 3 interessierte Bürger, von denen wir 2 mit unserem Vortrag soweit fesseln konnten, dass sich nach diesem noch eine spannende Gesprächsrunde zur Gestaltung von Politik in Schwedt ergab. Vor dem Hintergrund, wie viele Besucher andere, stärker in der Presse beworbene Veranstaltungen der letzten Wochen, anziehen konnten, nehmen wir die Beteiligung an unserem Abend als Beleg der Politikverdrossenheit im Allgemeinen und sind zwar nicht zufrieden aber auch nicht enttäuscht.

Für die Initiative waren Nadine Heckendorn, Florian Winkler und ich anwesend. Unser weiteres Mitglied war privat verhindert. Wir hatten eine Präsentation mit diesen Themen vorbereitet:

  • Kurzvorstellung der Initiative
  • Open Government - die Idee einer offenen Verwaltung
  • Open Data - hab ich doch bezahlt, kann ich doch wissen
  • Bürgerhaushalt - wie kann das in Schwedt aussehen
  • Bürgerbeteiligung - das Mitmachen organisieren

Den Vortrag hielten Nadine und ich. Uns wurde durch die Besucher eine unterhaltsame und eloquente Vortragsweise bescheinigt und dem anschliessenden Gespräch entnahmen wir, dass niemand eingeschlafen war. Die besonderen Schwerpunkte waren die Darstellung eines möglichen Bürgerhaushaltes und der Organisationsformen der Kommunikationswege zwischen Bürgern und der Verwaltung einer Kommune.

Für alle, die an dem Abend nicht anwesend sein konnten und sich dennoch interessieren, stellen wir einen Tonmitschnitt und die Präsentation zum Download zur Verfügung. Für die Qualität der Tonaufzeichnung muss ich mich entschuldigen - die kommt aus dem BackUp (Aufnahme mit einem iPhone), die Profitechnik hat leider versagt. Man kann es sich aber anhören.

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